Wie wählt man einen nanokristallinen Kern für die EMI-Filterung aus?
2023-05-18
Category: Unternehmensnachrichten

Bei der Auswahl eines nanokristallinen Kerns für eine Gleichtaktdrossel sollten Sie im Voraus den erwarteten Impedanzwert oder Induktivitätswert kennen.
Derzeit besteht die übliche Methode dazu darin, einen großen magnetischen Kern (dessen Durchmesser Sie bereits kennen) auf das Kabel zu setzen, um dessen Leistung zu prüfen. Sie können auch einige zusätzliche Windungen aufwickeln, um den Zweck zu erreichen, die Induktivität zu erhöhen.
Notieren Sie die Leistungsspezifikationen (Bs, μ, Ts), die im Test zu einer hervorragenden EMV-Leistung beigetragen haben. Anschließend passen Sie die Kerngröße entsprechend dem Platzbedarf des eingesetzten Feldes an.
Danach können Sie uns direkt die Spezifikation Ihrer Anforderungen zusenden (E-Mail: vina@joinchina.com.cn).
Wenn Sie mit einem EMC-Design beginnen und Kerne auswählen, empfehlen wir Ihnen, die nachstehenden Richtlinien zu befolgen:
1. Beginnen Sie mit der Auswahl des Kerns zu Beginn Ihres Designprozesses.
Besonders für Automobilanwendungen gilt: Es kommt vor, dass der Designer erst dann auf EMV achtsam wird, wenn die Gehäusestruktur und alle Hardwarestrukturen des Fahrzeugs fertiggestellt sind – was zu einem engen Raum führt, der für EMV-Kerne zur Verfügung steht. Dadurch werden die Optionen für die EMV eingeschränkt, sodass das Problem schwer zu lösen oder zu beheben ist.
1. Muss einen erwarteten Leistungswert innerhalb angegebener Frequenzbereiche aufweisen.
Die JoinChina-Spezifikation legt in der Regel die Induktivitätsanforderungen im Frequenzbereich von 10 kHz bis 100 kHz fest (oder informieren Sie uns bitte über andere Anforderungen). Wir können auch ein Sweep-Kurven-Diagramm mit der Beziehung zwischen Frequenz und Induktivität zur Verfügung stellen, das dem Kunden als Referenz dient.
2. Je größer die Kerndimension, desto besser die Leistung.
Nehmen wir zum Beispiel einen toroidal Kern: Der Kern hat einen Außendurchmesser von D, einen Innendurchmesser von d und eine Höhe von h; seine Induktivität L ist proportional zu h*(D-d)/(D+d).
Mit anderen Worten: Je höher die Höhe h des Eisenkerns ist, desto größer ist der Unterschied D-d zwischen dem inneren und dem äußeren Durchmesser, und desto höher ist die Leistung.
Formel zur Berechnung des Induktivitätswerts der Ringinduktivität unten:

L: Induktivität (H)
AL: Induktivitätsbewertung pro Wicklungsumdrehung
N: Anzahl der Wicklungsdrähte (T)
μ: Permeabilität (Absolute Permeabilität (H/m))
μ0: Vakuumpermeabilität (H/m)
μr: relative Permeabilität
Afe: Effektive Querschnittsfläche (m²)
Lfe: Mittlere magnetische Weglänge (m)
D: Außendurchmesser (m)
d: Innendurchmesser (m)
h: Höhe des Kerns (m)
Nach Bestätigung der Kerndimension ist die Permeabilität des Kerns im unterschiedlichen Frequenzbereich zur einzigen Variablen geworden.
Die Zusammensetzung und Dicke des Bandes beeinflussen die magnetische Leistung des Kerns erheblich. Durch den Einsatz ultradünner Bänder können wir die Permeabilität des Kerns im Vergleich zu einem typischen Magnetkern gleicher Größe verdoppeln. Auch eine Reduzierung der Kerngröße auf die Hälfte bei gleichbleibender magnetischer Leistung ist möglich.
4. Wählen Sie nach Möglichkeit das reguläre toroidale Design.
Der toroidförmige Kern kann den größten Lamellenkoeffizienten, die größte effektive Querschnittsfläche, die kürzeste effektive magnetische Weglänge und die geringste Streuinduktivität aufweisen, verglichen mit Kernen anderer Formen bei gleichem Gewicht; daher weist er die besten magnetischen Eigenschaften auf.
Wenn wir über den Kern anderer Formen sprechen, müssen wir externe Kräfte anwenden, um ihn zu flachzudrücken und zu formen; nachdem der Kern Druck ausgesetzt wurde, nimmt seine Leistung ab. Das ungefähre Verhältnis der Leistungsabschwächung entsprechend der Form des Kerns ist wie folgt:

5. Berücksichtigen Sie die Anforderungen in verschiedenen angewandten Bereichen.
Beispielsweise unterliegen Produkte für die Automobilindustrie strengen Anforderungen hinsichtlich Temperaturbeständigkeit und Vibrationsfestigkeit sowie weiteren Aspekten. Die thermische Stabilität des nanokristallinen Kerns ist perfekt geeignet, sodass er kontinuierlich in einem Temperaturbereich von -40°C bis 300°C arbeiten kann. Dabei ist das Schutzgehäuse für den Kern von zentraler Bedeutung. Derzeit verwenden Produkte für die Eisenbahnindustrie in der Regel Gehäuse aus PA66 plus 30 % Glasfaser. Darüber hinaus sind die Auswahl des Klebstoffs und dessen Dosierung äußerst wichtig, wenn man die vibrationsfesten Anforderungen der Bordkomponenten berücksichtigt.
Für weitere Diskussionen können Sie uns gerne unter vina@joinchina.com.cn kontaktieren.
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